Ich dimme das Licht, als wir mein Zimmer betreten. Obwohl wir schon einmal so weit gegangen waren, drehte sie sich unsicher zu mir um, und gab mir mit einem unschuldigen Blick zu verstehen, dass ich die Initiative ergreifen sollte. Um sie ein bisschen zu necken, tue ich nichts, sondern stehe nur da und lächle sie an. Sie beißt sich auf die Unterlippe und schenkt mir einen Augenaufschlag, bei dem es mir schwerfällt, ruhig dazustehen, und schließlich gehe ich doch auf sie zu. Wie einfach ihr Frauen bekommt, was ihr haben wollt.
Ich packe sie an den Schultern, bestimmend, aber nicht grob, und ziehe sie an mich heran. Sie grinst, als sie meinen harten Schwanz spürt, und drückt ihre Hüften an meine.
Sie schlang mir die Arme um den Hals und stellte sich auf die Zehenspitzen, damit ich mich nicht so weit hinunterbücken musste, um sie zu küssen. Der erste Kontakt war noch zögerlich, wie zwei Katzen, die sich erst beschnuppern. Ich presste meine Lippen auf ihre und der Geschmack nach Kirsche mischte sich mit dem Duft frisch gewaschener Haare. Meine Sinne waren wie betäubt, und als sie mit ihrer Zungenspitze über meinen Mund fuhr, drückte ich sie fest an mich, damit mir keine ihrer Bewegungen entging.
Ich erwiderte ihre Liebkosungen, und während meine Zunge mit kreisenden Bewegungen die ihre massierte, bewegten wir uns langsam rückwärts in Richtung meines Betts. Ab und zu öffneten wir unsere Augen, und die Intensität ihrer Berührungen brachte mich fast um den Verstand. Meine Hände wanderten über ihren Körper, und nachdem sie Rücken, Hüften und Arsch die nötige Aufmerksamkeit geschenkt hatten, glitten sie wieder nach oben zu den Schultern, und ich gab ihr einen sanften Schubs.